Arnbruck ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Regen und staatlich anerkannter Erholungsort.
Der Flugplatz in Arnbruck ist ein kleiner deutscher Flugplatz im Bayerischen Wald bei Arnbruck. Er ist als Sonderlandeplatz klassifiziert und liegt 1 km südwestlich der Gemeinde. Zugelassen ist der Platz für Flugzeuge bis 2500 kg.
Dieser Sonderlandeplatz besteht seit 1964. Der Flugplatz dient dem örtlichen Luftsportverein (LSV Zellertal). Es werden Interessentenflüge mit Motormaschienen, Motorseglern, Ultraleichtflugzeugen und Segelflugzeugen angeboten.
Jedes Jahr findet am zweiten Wochenende im August das vom Verein veranstaltete Anrbrucker Flugfest statt, das wegen seines abwechslungsreichen Programmes sowohl bei Fereingästen als auch bei den Einheimischen sehr beliebt ist. Unter anderem werden Rundflüge mit dem größten Doppeldecker der Welt, der Antonow An-2, angeboten.
Die Gemeinde liegt in der Region Donau-Wald im Zellertal inmitten des Bayerischen Waldes. Es existieren folgende Gemarkungen: Arnbruck, Niederndorf.
Arnbruck war schon früh von Bayern besiedelt. Um das Jahr 950 kam Graf Arno, aus dem Geschlecht der Grafen von Bogen, beim Durchreiten eines Wildbaches in Lebensgefahr. Mit Hilfe eines Siedlers konnte er sich retten. Zum Dank ließ Graf Arno an dieser Stelle eine Brücke bauen: die Arnobrücke. Der Bach zeichnete sich bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts durch eine besondere Wasserreinheit aus, so dass dort viele Muscheln mit Perlen gefunden wurden. Zeitzeugen berichten, dass sich Jugendliche in den wirtschaftlich mageren Jahren vor Beginn des 2. Weltkrieges ein Taschengeld mit dem Sammeln von Perlen verdienten, die bis nach Prag, Wien und Berlin verkauft werden konnten. Berühmt war auch der Fischreichtum. Neben der Fischerei und dem Perlensammeln lebte Arnbruck vorwiegend von der Forstwirtschaft und der Konservierung von Pilzen und Beeren der waldreichen Umgebung. Eine Besonderheit waren seit Alters her die Arnbrucker Mischpilze. Hier befand sich eine offene Hofmark des Klosters Niederaltaich, die 1803 aufgelöst wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde Arnbruck.
~ 3 Übernachtungen inklusive HP ~ 1 hawaiianische Körpermassage ~ 2 x Solarium
ab Euro 195,00 [Details]
~ 5 Übernachtungen inklusive HP ~ 2 x Solarium / inklusive Saunabesuch
ab Euro 175,00 [Details]
Arnbruck - eines der lieblichsten Täler im Bayerischen Wald. Arnbruck im Zellertal liegt in einer breiten Talmulde, diese zieht sich auf eine Länge von ca. 25 km von Kötzting im Nordwesten bis Bodenmais im Südosten. Im Herzen dieses Tales liegt Arnbruck. Die weiten stillen Wälder, die dicht an Anbruck heranreichen, laden zu wirklicher Entspannung und Erholung in unberührter Natur ein.
Die reizvolle Lage von Arnbruck, abseits von Lärm und Hast des Alltags, und die wohltende Ruhe in der reinen Waldluft macht Arnbruck zu einem der beliebtesten Ferien-Orte der Region Bayerischer Wald. Begünstigt durch seine sonnige und geschützte Lage bietet Arnbruck seinen Gästen zu jeder Jahreszeit einen erholsamen und nachhaltigen Urlaubsaufenthalt.
ist der Zellertaler Skulturen Rad-Weg. Kunst und Kultur in Einklang mit der Natur. Dieser über 30 km lange Rad-Weg erschließt in landschaftlicher reizvoller Lage das gesamte Zellertal von Kötzting über Arnbruck und Drachselried bis hin nach Bodenmais. Holzbildhauer aus aller Welt haben bei einem internationalen Symposium in der Reihe - Grenzgänger - riesige Skulpturen geschaffen. die an exponierten Stellen des Skulturenradweges aufgestellt sind.